Vorratsdatenspeicherung von Handydaten aller Geflüchteten

Das BAMF wird ab September die Smartphones und Datenträger von Geflüchteten sichten, Auslesen und die Inhalte dauerhaft speichern. Dabei handelt es sich um eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung über eine extrem weit definierte Gruppe von Menschen. Der Staat kann nach einer Freigabe „durch einen Volljuristen“ in Zukunft auf diese Daten zugreifen.